Deutscher Gewerkschaftsbund

DGB Niedersachsen

Kartenumriss Niedersachsen

DGB

Der DGB in Niedersachsen vertritt auf landespolitischer Ebene die Interessen von rund 681.000 Gewerkschaftsmitgliedern.

Er umfasst die Regionen Oldenburg-Ostfriesland, Osnabrück-Emsland, Bremen-Elbe-Weser, Nord-Ost-Niedersachsen, SüdOstNiedersachsen, Niedersachsen-Mitte sowie Südniedersachsen-Harz.

Zusammen mit dem DGB Sachsen-Anhalt und dem DGB Bremen bildet der DGB Niedersachsen seit 2002 den DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen – Sachsen-Anhalt.

DGB-Landesvorstandsbüro Niedersachsen
Vorsitzender: Hartmut Tölle
Otto-Brenner-Straße 7
30159 Hannover
Fon: 0511 12601-0
Fax: 0511 12601-57
http://www.niedersachsen.dgb.de/

Meldungen aus Niedersachsen

Aus­schrei­bung für DGB-Film­preis 2018 läuft
Colourbox.de
Ab sofort können sich Filmschaffende beim 29. Internationalen Filmfest Emden-Norderney für den DGB-Wettbewerb für sozial engagierte Filme bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis 16. März 2018. Der DGB-Filmpreis wird in diesem Jahr bereits zum 21. Mal verliehen. Die Preisvergabe findet am 10. Juni in Emden statt. Hier geht es zu den Regularien.
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Neu­er Fei­er­tag muss zü­gig kom­men
DGB/Usamedeniz/123rf.com
SPD und CDU haben die DGB-Forderung nach einen zusätzlichen arbeitsfreien Feiertag im Koalitionsvertrag aufgenommen. Ministerpräsident Stephan Weil hat angekündigt, dass der Feiertag schon 2018 kommen soll. Der DGB fordert die Landesregierung nun auf, Sozialpartner und Religionsgemeinschaften schnellstmöglich an einen Tisch bringen. Nur dann kann der Landtag den neuen Feiertag zügig festlegen.
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Lohn-Plus und mehr Be­schäf­ti­gung dank Min­dest­lohn
DGB
Sowohl die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als auch die Löhne haben sich seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns vor drei Jahren positiv entwickelt. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des DGB. Trotzdem sieht der DGB für das kommende Jahr Verbesserungsbedarf: Es braucht wirksame Kontrollen und eine deutliche Erhöhung.
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Aus­bil­dungs­markt­bi­lanz 2017: Nie­der­sach­sen auf dem vor­letz­ten Platz
DGB/julief514/123rf.com
Auf dem Ausbildungsmarkt in Niedersachsen gibt es nach wie vor mehr Bewerberinnen und Bewerbern als Ausbildungsplätze. Dies belegt die Ausbildungsmarktbilanz für 2017 des Bundesinstituts für Berufsbildung. In keinem der 15 Arbeitsagenturbezirke reicht das Angebot an Ausbildungsplätzen aus, um die Nachfrage komplett abzudecken.
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Aus­bil­dungs­re­port 2017: Qua­li­tät in Be­trie­ben und Be­rufs­schu­len stei­gern!
Werner Bachmeyer, Ebersberg
Ein Drittel der Auszubildenden leistet regelmäßig Überstunden. Viele erhalten dafür weder Freizeitausgleich noch mehr Bezahlung. Die Abstimmung zwischen Betrieben und Berufsschulen ist oft schlecht. Diese zentralen Ergebnisse liefert der Ausbildungsreport in Niedersachsen. Der DGB fordert einen Pakt für berufliche Bildung, der das Land, Schulträger und Betriebe verpflichtet, Ausbildung zu verbessern.
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Kran­ken­stand­sta­tis­tik in der Lan­des­ver­wal­tung
DGB
Zum 1. Januar 2017 ist die Vereinbarung zur Erhebung der Krankenstandstatistik in Kraft getreten. Sie wurde zwischen dem Land Niedersachsen und den gewerkschaftlichen Spitzenorganisationen abgeschlossen. Die Vereinbarung nach § 81 NPersVG regelt die landesweite Erfassung, Durchführung und Auswertung von krankheitsbedingten Fehltagen.
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Große Ko­ali­tion: DGB will Lan­des­re­gie­rung beim Wort neh­men
DGB
SPD und CDU haben den Vertragsentwurf für eine Große Koalition in Niedersachsen vorgestellt. Er enthält viele Punkte, die die Gewerkschaften gefordert haben: mehr Investitionen, Maßnahmen gegen Langzeitarbeitslosigkeit und Ausbildungsplatzmangel, einen zusätzlichen Feiertag. Diese Vorhaben müssen konsequent verwirklicht werden. Der DGB bietet seine Mitarbeit an.
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Steu­er­schät­zung: Nie­der­sach­sen muss In­ves­ti­tio­nen aus­wei­ten
Colourbox.de
Der DGB fordert SPD und CDU auf, die öffentlichen Investitionen deutlich auszuweiten. Mit einer Investitionsquote von 4,5 Prozent ist Niedersachsen derzeit bundesweites Schlusslicht. In diesem Jahr kann mit einem Haushaltsüberschuss von einer Milliarde gerechnet werden. Auch die aktuelle Steuerschätzung lässt Mehreinnahmen erwarten. Der Koalitionsvertrag muss diese Chance nutzen.
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Ko­ali­ti­ons­ge­sprä­che: Öf­fent­li­che Mit­tel an Ta­rif­bin­dung kop­peln!
DGB
Öffentliche Mittel sollen nur noch an solche Unternehmen gehen, die Tarifverträge einhalten und ihren Beschäftigten betriebliche Mitbestimmung garantieren. Diese Erwartung formuliert der DGB zum Auftakt der Gespräche zwischen SPD und CDU zur Vorbereitung einer Großen Koalition auf Landesebene. Entsprechende Regelungen zur Vergabe öffentlicher Aufträge und zur Wirtschaftsförderung müssen im Koalitionsvertrag verankert sein.
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Noch 10.364 oh­ne Lehr­stel­le – Kei­ner darf ver­lo­ren ge­hen!
toolklickit/Fotolia.com
In Niedersachsen suchen über 10.000 junge Menschen eine Lehrstelle. Der DGB fordert die Unternehmen deshalb auf, mehr betriebliche Ausbildungsplätze zu schaffen. HauptschülerInnen und Menschen mit Migrationshintergrund sollten sie bessere Chancen einzuräumen. Von der kommenden Landesregierung erwartet der DGB, dass sie eine Ausbildungsgarantie gesetzlich verankert.
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