Deutscher Gewerkschaftsbund

19.04.2015

Mindestlohn nicht verwässern – Wirksamkeit stärken!

Mindestlohn nicht verwässern – Wirksamkeit stärken! (PDF, 216 kB)

Auf ihrer Frühjahrstagung in Halberstadt am 17. und 18. April haben sich die DGB-Kreis- und Stadtverbände aus Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt gegen eine Aufweichung des Mindestlohngesetzes ausgesprochen. In einer Resolution appellieren sie an die Bundestagsabgeordneten aus den drei Bundesländern, keine Verwässerung der Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten zuzulassen. Die Wirksamkeit des Mindestlohngesetzes muss durch flankierende Maßnahmen gestärkt werden, fordern sie. Anlass ist das bevorstehende Treffen des Koalitionsausschusses der Großen Koalition in Berlin, bei der die vorläufige Wirksamkeit des Mindestlohn beurteilt werden soll.


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