Region SüdOstNiedersachsen

Wir sind politisch aktiv – für dich! Wir mischen uns ein: Für soziale Gerechtigkeit, echte Teilhabe am Arbeitsmarkt und ein lebensfreundliches SüdOstNiedersachsen !

Stark in Arbeit. Wir in SüdOstNiedersachsen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) streitet für eine solidarische Gesellschaft. Er ist die Stimme der Gewerkschaften gegenüber politischen Entscheidungsträgern und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden und koordiniert die gewerkschaftlichen Aktivitäten. Seit seiner Gründung 1949 ist er dem Prinzip der Einheitsgewerkschaft verpflichtet: pluralistisch und politisch unabhängig, keineswegs jedoch neutral. Der DGB ist der Dachverband von acht Mitgliedsgewerkschaften. Wir sind die politische Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf Bundesebene, in den Ländern und regional. Unsere DGB-Region ist geografisch für den gesamten Bereich der Region SüdOstNiedersachsen zuständig.


Kontakt

Büro Braunschweig

 

Wilhelmstrasse 5
38100 Braunschweig

Tel.: 0531/480 96 0
Fax: 0531/480 96 17
E-Mail: braunschweig@dgb.de

Büro Göttingen

 

Weender Landstr. 6
37073 Göttingen

Tel.: 0551/44 0 97
Fax: 0551/486 38 2
E-Mail: goettingen@dgb.de 

Büro Goslar

 

Vititorwall 14
38640 Goslar

Tel.: 05321/22 4 52
Fax: 05321/25 4 77
E-Mail: goettingen@dgb.de 

 


Aktuelle Meldungen aus der Region

Braunschweig schweigt nicht! Proteste am Tag der Arbeit auch gegen Neonazis

Filmabend im Universum „Heißes Thema, volles Haus: Menopause rückt ins Rampenlicht“

DGB und ver.di diskutieren mit Politiker*innen über die Zukunft des Arbeitszeitgesetzes

DGB stärkt sich durch Regionsfusion – Neue und bewährte Geschäftsführung

Advent, Advent… Unsere Zukunft brennt!

Aktuelle Veranstaltungen in der Region

Folgt und abonniert die DGB-Region SüdOstNiedersachsen hier:

Der 1. Mai 2026 in SüdOstNiedersachsen

Braunschweig
Darrigsdorf
Einbeck
Gifhorn
Goslar
Göttingen

Am 1. Mai laden wir euch herzlich zu unseren vielfältigen Veranstaltungen in Göttingen ein – ein Tag voller Austausch, Engagement und gemeinsamer Erlebnisse.

Den Auftakt bildet um 11:00 Uhr eine bunte und kraftvolle Demonstration durch die Stadt. Laut, sichtbar und solidarisch setzen wir gemeinsam ein Zeichen. Zum Start erwarten euch zwei Redebeiträge, die zentrale Themen aufgreifen und den Tag inhaltlich eröffnen.

Gegen 11:30 Uhr erreichen wir das Gänseliesel, wo eine Zwischenkundgebung stattfindet. In diesem besonderen Rahmen hören wir die Mairede von Ulrike Schilling sowie eine engagierte Jugendrede, die Perspektiven der jungen Generation einbringt (s.u.).

Ab 12:00 Uhr geht es weiter mit unserem Maifest im Grünen – ein Ort zum Zusammenkommen, Austauschen und Feiern. Euch erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit zwei DJs und musikalischer Begleitung, vielfältiger Verpflegung, spannenden Infoständen sowie betrieblichen Redebeiträgen. Auch für Kinder gibt es ein eigenes Angebot, sodass wirklich für alle etwas dabei ist.

Kommt vorbei, bringt Freund*innen, Familie und Kolleg*innen mit und erlebt mit uns einen lebendigen, solidarischen und hoffentlich sonnigen 1. Mai!

Unsere Antwort ist Solidarität – und Widerstand.

Wir kämpfen für:

  • 32-Stunden-Woche anstatt 13-Stunden-Tage
  • Gute Bildung anstatt Aufrüstung und Wehrpflicht
  • Faire Ausbildungsvergütung anstatt Leben am Existenzminimum

Denn wir wollen eine Zukunft, in der wir gut leben können – nicht nur arbeiten und funktionieren.

Der 1. Mai ist unser Tag.

Helmstedt
Northeim
Osterode
Peine
Salzgitter
Seesen

Nach einer fast 20-jährigen Pause wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal die Maikundgebung in Seesen veranstaltet – ein kleines Jubiläum, das wir gemeinsam feiern möchten. 

Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr und endet gegen 13:00 Uhr. Besonders freuen wir uns auf das Duo Zündykat, das mit akustischen Interpretationen bekannter Rock- und Poplieder für musikalische Highlights sorgt. Als Redner konnten wir Philipp Hoß von der IGBCE sowie Leander Schilling vom Seesener Bündnis gegen rechts gewinnen, durch das Programm führt Marcus Golis. Unterstützt wird die Kundgebung von zahlreichen Organisationen und engagierten Kolleginnen und Kollegen aus der Region.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt, und auch Familien sind herzlich willkommen – ein Spielplatz befindet sich direkt am Veranstaltungsort.

Uslar

Heraus zum 1. Mai! – Familienfest vor dem Rathaus Uslar

Freitag, 1. Mai 2026 – 11:30 bis ca. 15:00 Uhr – Lange Straße / Marktplatz vor dem Alten Rathaus

Seit mehr als 100 Jahren gehen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Uslar am 1. Mai auf die Straße, um für menschenwürdige Arbeits‑ und Lebensverhältnisse sowie für internationale Verständigung einzutreten. Auch 2026 lädt ein breites Maikomitee aus Gewerkschafterinnen, Gewerkschaftern und Betriebsräten wieder zum traditionellen „Fest der Arbeit“ ein. Wir sind uns der langen Tradition des 1.Mais in Uslar bewusst! Mehr denn je müssen wir aktuell für unsere Rechte einstehen. Aber auch unsere Erfolge und die Demokratie mit euch feiern. 

Programm

  • 11:30 Uhr – Aufstellen des Maibaums durch den Ortsrat
  • Begrüßung durch den Ortsbürgermeister Arno Riedke
  • Hauptrede:
    • Diana Hennig, Gewerkschaftssekretärin ver.di Südniedersachsen FB Kommunen
    • Milan Huhn, Gewerkschaftssekretär IG Metall, Südniedersachsen-Harz, Erschließeung
  • Weitere Beiträge von lokalen Initiativen und Gewerkschaften
  • Infostände von Einzelgewerkschaften, Initiativen und Betrieben
  • Kinderaktionen: Hüpfburg, Glücksrad, Kinderschminken
  • Gemütliches Zusammensein bis ca. 15:00 Uhr

Musik

Für die musikalische Umrahmung sorgt erneut der Liedermacher Ron Philipps, der von 11:00 bis 15:00 Uhr live auftritt.

Mit handwerklich solider gespielter akustischer Gitarre und warmem Gesang, präsentiert der Musiker mit eigener „Handschrift" seine Songs, die sich chillig, entspannt und geschmeidig in die Gehörgänge schleichen. Musikklassiker der letzten 40 Jahre! 

Essen & Trinken

Es gibt ein breites Angebot zu familienfreundlichen Preisen:

  • Bratwürstchen, Grillkäse, Pommes
  • Kaffee, Waffeln, Blechkuchen
  • Getränke wie Pils, Bergsteiger, Cola, Fanta, Wasser
    Gewerkschaftsmitglieder und ihre Angehörigen erhalten vergünstigte Preise.

Ort

Lange Straße / Bereich Brunnen – Marktplatz vor dem Alten Rathaus Uslar
Die Straße ist für die Veranstaltung gesperrt. Sitzgelegenheiten, Pavillons und eine Bühne stehen bereit.

 

Wittmar
Wolfenbüttel
Wolfsburg

Plakate zum Download

Unsere Kreis- und Stadtverbände im Überblick

Wesentlicher Bestandteil der DGB Arbeit ist das ehrenamtliche Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen vor Ort in den Kreis- und Stadtverbänden. Dort werden gesellschaftlich wichtige Themen aufgegriffen, Veranstaltungen organisiert, mischen sich Ehrenamtliche aus den Gewerkschaften in viele Fragen der Kommunalpolitik vor Ort ein. Ob es um Kindergärten und Schulen, die Gesundheitsversorgung, den Betrieb von Büchereien, Museen und Theatern oder die Versorgung mit Energie und Wasser geht - Ziel des DGB ist, die Arbeits - und Lebensbedingungen der Menschen vor Ort mitzugestalten und zu verbessern.

DGB-Kreis- und Stadtverbände sind die Vertretung des DGB auf der Ebene mindestens eines Landkreises/kreisfreier Stadt. Sie arbeiten ehrenamtlich. In ihnen sind Kolleginnen und Kollegen der Mitgliedsgewerkschaften des DGB vertreten.

Unser Team für SüdOstNiedersachsen

Agnieszka Zimowska

Regionsgeschäftsführerin

Marlene Seyfried

Gewerkschaftssekretärin

Fenja Kiehne

Gewerkschaftssekretärin

Jessica Montag

Assistentin

Daniel Hornburg

Gewerkschaftssekretär und Jugendbildungsreferent

Maika Neie

Assistentin

Andrea Hotopp

Gewerkschaftssekretärin

Felix Isensee

Gewerkschaftssekretär

Denise Steinert

Gewerkschaftssekretärin

Sören Meier

Jugendbildungsreferent

Christine Beinlich

Assistentin

Unsere Gewerkschaften

Wir organisieren aus 8 Gewerkschaften.
Auch für dich ist eine passende Gewerkschaft dabei.

Jetzt Mitglied werden!

Gewerkschaften vor Ort

Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft

Geschäftsstelle Hannover

Hamburger Allee 24
30161 Hannover

Tel.: 0511-768660
Fax: 0511-7686633
Mail: hannover@evg-online.org
http://www.evg-online.org

IG Bauen-Agrar-Umwelt

Bezirksverband Braunschweig-Goslar

Wilhelmstr. 5
38100 Braunschweig

Tel.: 0531-12192-0
Fax: 0531-12192-29
Mail: braunschweig@igbau.de
www.igbau.de

Bezirk Nordost-Niedersachsen

Fuhrberger Str. 90
29225 Celle

Tel.: 05141-93358-12
Fax: 05141-93358-11
Mail: celle@igbau.de
www.igbau.de

Bezirk Niedersachsen-Süd

Teichstraße 18
37154 Northeim

Tel.: 05551 1278
Fax: 05551 66760
Mail: northeim@igbau.de 
www.igbau.de

IG Bergbau, Chemie, Energie

IGBCE Bezirk Südniedersachsen

Kalandstraße 5
31061 Alfeld

Tel.: 05181 8416-0
Fax: 05181 8416-20
Mail: bezirk.suedniedersachsen@igbce.de
www.igbce.de

IGBCE Bezirk Hannover

Königsworther Platz 6
30167 Hannover

Tel.: 0511 7631-550
Fax: 0511 7631-570
Mail: bezirk.hannover@igbce.de
www.igbce.de 

IG Metall

Verwaltungsstelle Braunschweig

Wilhelmstr. 5
38100 Braunschweig

Tel.: 0531-48088-0
Fax: 0531-48088-90
Mail: braunschweig@igmetall.de
www.igm-bs.de

Verwaltungsstelle Salzgitter-Peine

Chemnitzer Str. 33
38226 Salzgitter

Tel.: 05341-8844-0
Fax: 05341-8844-20
Mail: salzgitter@igmetall.de
www.igmetall-salzgitter-peine.de

Verwaltungsstelle Wolfsburg

Siegfried-Ehlers-Str. 2
38440 Wolfsburg

Tel.: 05361-2202-0
Fax: 05361-2202-39-20
Mail: wolfsburg@igmetall.de
www.igmetall-wob.de

Verwaltungsstelle Braunschweig

Teichstraße 9-11
37154 Northeim

Tel.: 05551-98870-0
Fax: 05551-98870-50
Mail: snh@igmetall.de
www.igm-snh.de

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bezirksverband Braunschweig

Bohlweg 55
38100 Braunschweig

Tel.: 0531-4803773
Fax: 0531-4803774
Mail: gew-bvbs@t-online.de
www.gew-bvbs.de

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten

Region Süd-Ost-Niedersachsen

Wilhelmstr. 5
38100 Braunschweig

Tel.: 0531-24274-0
Fax: 0531-24274-17
Mail: region.son-harz@ngg.net
www.ngg.net

Gewerkschaft der Polizei

Bezirksgruppe Braunschweig

Friedrich-Voigtländer-Str. 41
38100 Braunschweig

Tel.: 0531-4761082
Fax: 0531-4761085
Mai: kontakt@gdp-bezirk-bs.de
https://www.gdp-bezirk-bs.de

Bezirksgruppe Göttingen

Mail: BG.Goettingen@gdp.de
https://www.gdp-goettingen.de
 

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen

Wilhelmstr. 5
38100 Braunschweig

Tel.: 0531-24408-0
Fax: 0531-24408-24
Mail: bz.sued-ost-nds@verdi.de
www.region-s-o-n.verdi.de

Geschäftsstelle Göttingen

Groner-Tor-Str. 32
37073 Göttingen

Tel.: 0551-54850-0
Fax: 0551-54850-50

Gedenkarbeit in der Region

Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Erinnerung an die verschiedene Ereignisse und Personen in unserer Region wach zu halten und der Opfer zu gedenken.

Unsere Gedenkarbeit drückt sich in zahlreichen Veranstaltungen, Projekten und Kooperationen aus, die hier beschrieben sind.

Rieseberg

Am 4. Juli 1933 wurden in Rieseberg neun Gewerkschafter und ein Student von den Nationalsozialisten ermordet. Grund war der Tod von Gerhard Landmann, einem SS-Mann, der von Männern aus den eigenen Reihen umgebracht wurde. Um dies zu vertuschen, hängten die Nationalsozialisten den Mord Unschuldigen an.
Mit Kranzniederlegungen und Reden gedenken jährlich am 4. Juli der Deutsche Gewerkschaftsbund Region SüdOstNiedersachsen gemeinsam mit der Stadt Braunschweig der Opfer. Orte des Gedenkens sind in Braunschweig das Heinrich-Jasper-Denkmal am Fritz-Bauer-Platz und die Gräber der Riesebergopfer auf dem Hauptfriedhof sowie in Rieseberg das Denkmal auf dem Gelände der ehemaligen DGB Jugendbildungsstätte.

Fritz Bauer

Vieles erinnert in Braunschweig an das Wirken von Fritz Bauer in dieser Stadt.
Der Fritz Bauer Freundeskreis möchte sein Andenken in Braunschweig und darüber hinaus fördern.

Die Hinweistafel vor Bauers ehemaligem Wohnhaus auf der Jasperallee 27 ist eher unauffällig. Hier lebte Fritz Bauer während seiner Tätigkeit in Braunschweig von 1951 bis 1956. Im April 1949 wurde er zum Landgerichtsdirektor in Braunschweig berufen, ein Jahr später von der niedersächsischen Regierung zum Generalstaatsanwalt am Oberlandesgericht Braunschweig ernannt. Zu Beginn seiner Tätigkeit als Generalstaatsanwalt wohnte er in der Adolfstraße 46.

Mit dem Urteil im Braunschweiger Remer-Prozess erregte Bauer 1952 internationale Aufmerksamkeit: Die Verurteilung von Otto Ernst Remer und die Rehabilitierung der Männer um Stauffenberg waren ein Meilenstein auf dem Weg zur Aufarbeitung des Rechtwesens in Deutschland. Doch nicht nur mit dem Remer-Prozess, sondern auch mit einer sehr eigenwilligen Justitia und einer in Marmor gemeißelten Inschrift an der Generalstaatsanwaltschaft auf dem Fritz-Bauer-Platz am Dom hat der bedeutende Jurist in Braunschweig Spuren hinterlassen.

Der Fritz Bauer Freundeskreis Braunschweig

Nach seinem plötzlichen Tod 1968 geriet Fritz Bauer weitgehend in Vergessenheit. Seit einigen Jahren setzt eine verstärkte Erinnerung an sein Wirken ein. Es ist ein besonderes Anliegen des Fritz Bauer Freundeskreises, das Andenken an Fritz Bauer in Braunschweig und darüber hinaus zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der Freundeskreis dafür ein, dass weitere Schriften von Fritz Bauer herausgegeben werden.

Der Fritz Bauer Freundeskreis versteht sich nicht nur als historischer Arbeitskreis, sondern sieht in Fritz Bauers Kampf um des Menschen Rechte einen aktuellen Impuls, der auch heute noch Gültigkeit hat.

Der Fritz Bauer Freundeskreis Braunschweig trifft sich alle zwei Monate im DGB-Haus in der Wilhelmstraße 5 in Braunschweig.
Kontakt: Udo Dittmann
E-Mail: udo.dittmann@fritz.bauer.freundeskreis.de

Mehr Infos unter fritz-bauer-freundeskreis.de

Minna Faßhauer

Minna Faßhauer war durch ihr Engagement für Arbeiterrechte, den Sozialismus und den antifaschistischen Widerstandskampf eine herausragende Persönlichkeit der regionalen Arbeiterbewegung.

Minna Nikolai wurde 1875 in Bleckendorf im Bördekreis Wanzleben geboren. Sie suchte Arbeit als Jugendliche in der aufstrebenden Industriestadt Braunschweig, heiratete 1899 ihren Mann Georg Faßhauer, durch den sie in Verbindung zu den Arbeiterorganisationen kam. Sie arbeitete als Dienstmädchen, Waschfrau, Flaschenspülerin und in einer Konservenfabrik.

Durch Ihren unermüdlichen Einsatz für die Arbeiter- Frauen- und Kinderrechte errang sie ein hohes Ansehen, sodass sie nach der Novemberrevolution vom Rat der Volksbeauftragten am 10. November 1918 zur Volkskommissarin für Volksbildung gewählt wurde. Damit war Minna Faßhauer die erste Frau, die in Deutschland ein Ministeramt bekleidete. In ihrer Amtszeit wurde u. a. die kirchliche Schulaufsicht abgeschafft sowie die Geschlechtertrennung an den Schulen aufgehoben.

Nach 1933 wurde Minna Faßhauer angeklagt, antifaschistische Flugblätter verteilt zu haben. Sie wurde verhaftet und ins Frauen-KZ Moringen verbracht, aus dem sie 1936 schwer krank entlassen wurde. Sie trat nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges der KPD bei und wurde in der politischen Frauenarbeit auch auf Landesebene aktiv. Sie starb 1949 kurz nach einer KPD-Frauenversammlung.

Durch diese Webseite www.minna-fasshauer.de habt Ihr die Möglichkeit, einen detaillierten Blick auf das Leben von Minna Faßhauer werfen zu können.

Der DGB vor Ort

An welche Geschäftsstelle kann ich mich wenden,
wenn ich ehrenamtlich arbeiten möchte oder andere Fragen habe?