Senat muss bei der Besoldung nachbessern
Beteiligungsgespräch Finanzsenator Björn Fecker bringt keine ausreichenden Verbesserungen
Pressemitteilung
Der Deutsche Gewerkschaftsbund im Land Bremen mit der Landesbeamtenkommission (DGB) hat im heutigen Beteiligungsgespräch mit Finanzsenator Björn Fecker erneut deutliche Kritik am Entwurf zur Neuregelung der Beam-tenbesoldung und -versorgung vorgetragen.
31. August 2026
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Kommunalwahl Niedersachsen: Öffentlichen Dienst attraktiver gestalten
#schlaglicht 26/2026
News
Viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst klagen über Personalmangel und Erschöpfung. Ein Thema, dessen sich alle Mandatsträger*innen nach der niedersächsischen Kommunalwahl annehmen müssen. Denn gute Kommunalpolitik beginnt bei den eigenen Beschäftigten. Die Arbeitsbedingungen müssen attraktiver gestaltet werden, meint das #schlaglicht 26/2026.
27. August 2026
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Prekäre Arbeit: Büchse der Befristungen schließen
#schlaglicht 25/2026
News
Nicht nur beim Sozialstaat, auch auf dem Arbeitsmarkt will die Bundesregierung Einschnitte zulasten der Beschäftigten vornehmen. Hier sollen sachgrundlose Befristungen von zwei auf maximal vier Jahre ausgeweitet werden können. Warum das ein Fehler wäre, verrät das #schlaglicht 25/2026 aus Niedersachsen.
20. August 2026
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DGB-Bezirke Nord und Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt: Netzausbau darf nicht zur Kostenfalle werden
Pressemitteilung
Anlässlich der Konferenz Norddeutschland am 20. August in Rostock fordern die DGB-Bezirke Nord und Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, den Netzausbau nachhaltiger zu finanzieren, statt die Netzentgeltbelastung von privaten Haushalten, Beschäftigten und Unternehmen weiter zu erhöhen.
19. August 2026
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Landesweite Plakatkampagne zur Landtagswahl 2026
Bündnis „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“
Pressemitteilung
Mit einer Plakatkampagne ruft das Bündnis „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“ auf, das Wahlrecht zu nutzen und sich für ein weltoffenes und demokratisches Sachsen-Anhalt einzusetzen. Das Bündnis bekennt sich zu einer Gesellschaft, die von gegenseitigem Respekt, Menschenwürde und Solidarität getragen wird. An der Aktion haben sich über 300 Organisationen und mehr als 200 Einzelpersonen beteiligt.
19. August 2026
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